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«Spider-Man: Brand New Day»

Er ist der menschlichste aller Superhelden. Spider-Man. 1962 erstmals in einem Comic erschienen, geht die Reise mit «Spider-Man: Brand New Day» weiter. Vier Jahre sind vergangen, seitdem die Welt vergessen hat, wer Peter Parker wirklich ist. Das hat der Superheld einem Zauber von Magier Dr. Strange zu verdanken. Als Spider-Man widmet Peter Parker nun anonym sein Leben in Vollzeit dem Schutz von New York City. Doch als die Anforderungen an ihn immer grösser werden, löst der Druck eine überraschende körperliche Veränderung aus, die seine Existenz bedroht. Damit nicht genug. Zur gleichen Zeit entsteht eine seltsame neue Art von Verbrechen, die eine der mächtigsten Bedrohungen hervorbringt, denen er je ausgesetzt war. Und dann ist da noch seine grosse Liebe MJ. Auch sie erinnert sich nicht mehr an Peter Parker. Und deshalb geht es ihm auch so richtig schlecht. Wohl ist sein Kampf als Spider-Man gegen das Verbrechen erfolgreich. Aber privat ist Peter Parker einsam.

An dieser Stelle sollte ich jetzt vielleicht alle bisherigen Spider-Man-Filme auflisten. Ich tue es nicht. Aus Platzgründen. Das kann ja im Netz nachgelesen werden. Im Netz. Wie passend. Nun denn. Falls sich bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, eine gewisse Superhelden-Müdigkeit bemerkbar macht, ist das verständlich. Aber ich rate Ihnen, verschieben sie diese. Und gönnen sie sich den neusten Streich. Mit Tom Holland, Zendaya, Jacob Batalon, Jon Bernthal, Mark Ruffalo und Sadie Sink verfügt er über einen hervorragenden Cast. Ich für meinen Teil habe mir den neusten Spider-Man in 4DX gegönnt. Hautnah mit Tom Holland über New Yorks Häuser und Strassen zu flitzen, war einfach unfassbar cool. Aber Achtung: Es rüttelt und schüttelt ziemlich stark. Viel Spass!

 

Aktuell in den Schweizer Kinos. Freigegeben ab 12.